Treffen der Räte

Am 5. und 6. September hat sich der Rat der Pastoralreferent:innen mit Rat der Diakone und an einem Vormittag auch mit dem (bisherigen) Rat der Priester getroffen. Ein Bericht folgt in Kürze.

Rat der Pastoralreferent:innen trifft sich zur zweiten Sitzung

Nach der konstituierenden Sitzung des 7. Rates der Pastoralreferent:innen am 10. November 2021 kommt der Rat nun zu seiner zweiten Sitzung zusammen, und zwar vom 21. bis zum 22. März in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln. Das Treffen dient dem Kennenlernen der Ratsmitglieder untereinander. Christel Plenter, Institutionsleitung des IDP, wird das Konzept der Pastoralreferentenausbildung vorstellen. Außerdem wird Iris Horstmann, Referentin des Bistums zum Thema „Diversität“, mit dem Rat genau zu diesem Thema arbeiten. Weiterhin ist Platz für die Inhalte, die von den Mitgliedern des Rates eingebracht werden und die in den kommenden Tagen gesammelt werden.

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Rat wählt geschäftsführenden Ausschuss

Bei seiner konstituierenden Sitzung hat der Rat der Pastoralreferent:innen seinen geschäftsführenden Ausschuss (GA) gewählt. der GA bereitet die Sitzungen des Rates vor und vertritt den Rat bei offiziellen Terminen.
Zum geschäftsführenden Auschuss gehören neben dem Moderator des Rates Max Eickmann die Pastoralreferentin Stephanie Wieschus und die Pastoralreferenten Hendrik Werbick, Gregor Coerdt und Thorsten Löhring.

v.l.n.r.: Max Eickmann, Stephanie Wieschus, Hendrik Werbick, Gregor Coerdt, Thorsten Löhring

Konstituierende Sitzung des 7. Rates der Pastoralreferent:innen

Die Mitglieder des 7. Rates der Pastoralreferent:innen

So wie in den Pfarreien in diesen Tagen die konstituierenden Sitzungen der neu gewählten Pfarreiräte und Kirchenvorstände stattfinden, fand am 10. November auch die konstituierende Sitzung des 7. Rates der Pastoralreferent:innen statt. Neben 10 regionalen Sprecher:innen und 10 direkt gewählten Kolleg:innen gehört Bischof Felix als Vorsitzender zum Rat, sowie in beratender Funktion Vertreter:innen der MAV, die Einsatzleitung und die Leitung des IDP.

Die konstituierende Sitzung ist geprägt von Formalitäten. Zunächst wurde der „Geschäftsführende Ausschuss“ gewählt, der die Sitzungen des Rates vorbereitet und Kontakt zum Bischof, dem BGV und den anderen Räten hält. Ihm gehören in den kommenden 4 Jahren Stephanie Wieschues (Münster), Gregor Coerdt (Haltern), Max Eickmann (Rheinberg), Thorsten Löhring (Münster) und Hendrik Werbick (Münster) an. Die Vertretung im Diözesanrat übernehmen Christiane Flüchter (Xanten), Christiane Hölscher (Epe) und Klaus Bruns (Kamp-Lintfort). Als Vertreterin in den Beirat des Strukturprozesses des Bistums wurde Sonja Stratmann (Bocholt) gewählt. Markus Hachmann, Sonja Stratmann und Ralf Wehrmann werden sich um die Protokolle der Ratssitzungen kümmern.

Neben diesen Punkten war der thematische Schwerpunkt der Sitzung der „Synodale Weg“. Bischof Felix berichtete über die Hintergründe und aktuelle Herausforderungen. Sein besonderes Anliegen war und ist es, diese Gespräche nicht als politische Debatten zu verstehen, sondern als echten, gemeinsamen, geistlichen Weg, in dem es auch darum geht, „die Meinung des Anderen zu retten.“ Nur dann werde es ein Ergebnis geben, das wirklich tragfähig, weil vom Geist geleitet sei.

Die nächste Sitzung des Rates findet im März 2022 statt.

Direkt gewählte Mitglieder sind: Stephanie Wieschus, Christiane Hölscher, Rosemarie Meyer, Klaus Bruns, Katja Waldschmidt, Ulrich Hagemann, Max Eickmann, Frank Ingendae, Christina Eikens, Hendrik Werbick

Sprecher:innen der Regionen sind: Sonja Stratmann, Ralf Wehrmann, Monika Eyll-Naton, Thorsten Löhring, Heinz-Peter Hahn, Mechthild Pille, Gregor Coerdt, Markus Hachmann, Ralf Peters, Christiane Flüchter

Beratende Mitglieder sind: Christel Plenter (IDP), Matthias Mamot (HA 500), Markus Wonka (BMO), Barbara Kockmann (MAV NRW), Ingrid Liebermann (MAV BMO)

Ihr habt gewählt!

Der Wahlausschuss hat die Ergebnisse der Wahlen zum 7. Rat der Pastoralreferent:innen bekanntgegeben. An dieser Stelle einen Dank an Marlies Terbeck, Gregor Coerdt und Christel Plenter.

Herzlichen Glückwunsch sagen wir den gewählten Kolleginnen und Kollegen:

  • Hendrik Werbick, Münster
  • Stephanie Wieschus, Münster
  • Christiane Hölscher, Gronau-Epe
  • Rosemarie Meyer, Cloppenburg
  • Klaus Bruns, Kamp-Lintfort
  • Katja Waldschmidt, Rastede
  • Ulrich Hagemann, Warendorf
  • Max Eikmann, Rheinberg
  • Frank Ingendae, Kevelaer
  • Christina Eikens, Lünen

Die Wahlbeteiligung lag bei 67,2%.

Zu den direktgewählten Mitgliedern kommen als Mitglieder des Rates die Vertreter:innen der Regionen hinzu:

  • Kreisdekanat Borken: Tobias Beck, Vreden
  • Kreisdekanat Coesfeld: Ralf Wehrmann, Ascheberg
  • Kreisdekanat Kleve: N.N.
  • Stadtdekanat Münster: Thorsten Löhring, Münster
  • Nordkreis Oldenburg: N.N.
  • Südkreis Oldenburg: N.N.
  • Kreisdekanat Recklinghausen: Gregor Coerdt, Haltern
  • Kreisdekanat Steinfurt: Markus Hachmann, Emsdetten
  • Kreisdekanat Warendorf: Ralf Peters, Ahlen
  • Kreisdekanat Wesel: Christiane Flüchter, Xanten

Die konstituierende Sitzung des 7. Rates findet am 10. November 2021 statt.

Der Geschäftsführende Ausschuss des 6. Rates lädt die Mitglieder des neuen Rates zu einem „Übergabetreffen“ im Oktober ein.

Bericht von der gemeinsame Sitzung der Räte 6. und 7. September 2021 – Abschluss der Legislatur, Eröffnung des Prozesses der Entwicklung der pastoralen Strukturen

Zur letzten Sitzung in der jetzigen Legislaturperiode kamen am 6. und 7. September die Räte der pastoralen Berufsgruppen im Klausenhof zusammen.

Unser Rat begann vorweg mit einer Zusammenkunft der gewählten Kolleg:innen für einen Rückblick, eine Auswertung und der Formulierung von Learnings als Angebot für den nächsten Rat. Es lässt sich sagen, dass die Ratsarbeit als eine im Potential lohnende, aber auch ermüdende, kleinteilige Arbeit erlebt wurde. Über eine lange Distanz zeigt sich die fortschrittliche Entwicklung z.B. in der Zusammenarbeit der Räte oder in der Hineinnahme der Räte in Konsultationen von Prozessen der Bistumsentwicklung. Neben der wahrgenommenen Langsamkeit und theologischen Uneindeutigkeit solcher Prozesse steht aber die Frage nach der Entscheidungs-Teilhabe der Räte kritisch im Raum. „Wo wird was entschieden?“ lautet die Anfrage an die Leitungsverantwortlichen. Auf der anderen Seite steht die Selbsterinnerung des Rates an sich als Beratungsgremium. Der in den letzten Jahren gegangene Weg einer engmaschigeren Verbindung zwischen Räten, Bistumsleitung und bischöflicher Behörde gehört auf jeden Fall fortgesetzt, weil dabei nicht einzelne Positionen aneinander geraten, sondern Räume eröffnet werden, die gemeinsam beschritten werden. Konkrete Erfahrungen gerade der jüngeren Zeit sind durchaus ermutigend.

Die gemeinsame Konferenz begann mit einem Abendgebet, welches von Hendrik Werbick gestaltet wurde. Tenor: „Früher war alles besser“ ist ein mit Blick auf die Zukunft falsches Versprechen.

Der abendliche Impuls von Reinhard Feiter, Pastoraltheologe an der WWU Münster, schaute ebenfalls in die Zukunft. Ausgehend vom Verständnis der Seelsorge als Selbst-Sorge und der Rolle der:des Seelsorgenden als an der Befähigung zur Selbst-Sorge arbeitenden, skizzierte Feiter eine Pastoral, die auf einer Wahl von Suchenden beruht. Er plädierte angesichts einer „überdeterminierten Praxis“ von Seelsorge für eine Fokussierung auf dieses Geschehen. Demnach wären dann alle Anzeichen einer kleineren, ent-mächtigten Kirche kein Krisenzeichen, sondern eine Wirklichkeit, in der Seelsorge gestaltet werden kann. Nach einem Austausch über diese Gedanken endete der Tag „früher oder später“ im geselligen Beisammensein, dessen Qualität für Kontakte und Vernetzung nicht zu unterschätzen ist.

In der morgendlichen Eucharistiefeier richtete Bischof Felix seinen Blick auf das Thema des Tages, die Vorstellung von Hintergründen und Überlegungen zum angekündigten Prozess zur Entwicklung der pastoralen Strukturen. Von der Tageslesung aus dem Kolosserbrief her ermutigte er dazu, immer wieder einen Schritt zurückzutreten, um ins Sichtfeld zu bekommen, dass wir Christus Räume geben müssen.

Am Vormittag stellten dann Generalvikar Klaus Winterkamp, die Hauptabteilungsleitungen Maria Bubenitschek, Ulrich Hörsting und Karl Render sowie Markus Wonka aus dem BMO den Prozess zur Entwicklung pastoraler Strukturen vor. In Klarheit, mit Dialogfähigkeit und dem Wissen um Fragen, auf die Antworten noch erarbeitet werden müssen, waren es gute Stunden, in denen immer wieder auch auf die Ausführungen von Herrn Feiter am Vorabend zurückgegriffen wurde. In Loyalität mit dem Diözesanrat und dem Kirchensteuerrat, die erst am 17. September diese Einführung erhalten, werden hier keine Details präsentiert. Stil und Achtsamkeit sind Merkmale eines gelingenden Prozesses.

Die Tagung und damit die gemeinsame Arbeit in dieser Legislatur endete mit einer Auswertung der Arbeit als Gesamt-Räte. Die Inhalte der Reflexion unseres Rates vom Vortag treffen auch auf die Gesamtgruppe zu.

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Sitzung der Räte im September 2021

Am 6. und 7. September wird die letzte gemeinsame Sitzung des Rates der Pastoralreferent:innen, des Priesterrats und des Diakonenrats stattfinden – in neuer „3G-Normalität“ auf dem Klausenhof in Hamminkeln-Dingden.

Mit Interesse erwartet wird die Informationen der Bistumsleitung über den von Bischof Felix und Generalvikar Winterkamp im Frühsommer ausgerufenen pastoralen Strukturprozess im Bistum. Mit der Tagung der Räte beginnt die Offenlegung erster Skizzen der Bistumsleitung und die angekündigte Zeit der gemeinsamen Ausgestaltung.

Es trifft sich, dass das Thema „Seelsorgeverständnis“ als von den Geschäftsführenden Ausschüssen der Räte eingebrachtes Thema den inhaltlichen Einstieg der Sitzung markieren wird. Professor Reinhard Feiter von der WWU wird aus pastoraltheologischer Sicht einen Impuls halten. Er wird dabei auch auf die Handelnden in Seelsorge und das Subjekt der Seelsorge eingehen und damit auf die Fragen der Rolle von pastoralen Amts-Hauptberuflichen, die in der Diskussion um die Neugestaltung pastoraler Strukturen und zurückgehender Personalressourcen sicher anders diskutiert werden wird als in der versorgten Gemeindetheologie früherer Dekaden.

Teil der letzten Sitzung wird auch die Auswertung der Zusammenarbeit sein sowie das Zusammentragen von „Learnings“ zur Weitergabe an die nächsten Räte.

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Wahlherbst 2021 startet mit den Wahlen der Direktmandate für den PRR

Vom Wahlausschuss wurden jüngst die Wahlunterlagen zur satzungsgemäßen Neuwahl des Rates der Pastoralreferent:innen verschickt, der dann Ende des Jahres 2021 seine Arbeit aufnehmen wird.

Neben den 10 auf Regionenebene gewählten Mitglieder werden 10 Mitglieder direkt gewählt.

Zur Kandidatur bereit erklärt haben sich Klaus Bruns (Kamp-Lintfort), Fabian Christoph (Herten), Max Eickmann (Rheinberg), Christina Eikens (Lünen), Ulrich Hagemann (Warendorf), Christiane Hölscher (Gronau-Epe), Frank Ingendae (Kevelaer), Michael Kellermann (Lindern), Rosemarie Meyer (Cloppenburg), Robert Pawlitzek (Werne), Monika Prillwitz (Nordkirchen), Ralf Wehrmann (Ascheberg), Hendrik Werbick (Münster), Katja Waldtschmidt (Bad Zwischenahn), Stephanie Wieschus (Münster).

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Beratung zum Kompetenz- und Qualifikationsrahmen der pastoralen Berufe

Seiner Beratungsaufgabe gerne nachgekommen ist der Rat der Pastoralreferent:innen Mitte Juni: Die Verantwortlichen aus Personalentwicklung, Personaleinsatz und Ausbildung – Christel Plenter, Matthias Mamot und Marius Stelzer – baten um ein qualifiziertes Feedback zum „Kompetenz- und Qualifikationsrahmens“, der in der Hauptabteilung Seelsorgepersonal erarbeitet wurde.

Bei dem digitalen Treffen gab es einen konstruktiven Austausch. Die Rückmeldungen der Kolleg:innen waren überwiegend positiv. Es ist gut, dass mit dem Rahmendokument ein für alle pastorale Berufe gleichermassen gültiger wie treffsicherer Rahmen für Ausbildung, Einsatz und Entwicklung gegeben wird und auch, dass dieser in einer Weite denkt, die Raum für Kompetenz- und Rollenentwicklung ermöglicht. Einzelne Rückfragen wurden diskutiert, die Anmerkungen aus dem Rat wurden mit Dankbarkeit entgegengenommen.

Die Arbeit am Kompetenz- und Qualifikationsrahmens wird nun in den nächsten Monaten abgeschlossen.

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Bericht von der Rats-Sitzung am 9. März

Aufgrund der kürzeren digitale Variante der eigentlich ja anderthalbtätigen gemeinsamen Ratskonferenz mit Priester- und Diakonenrat hatte der Geschäftsführende Ausschuss entschieden, die bei allen reservierte Zeit im Kalender für eine eigene Rats-Sitzung zu nutzen.

Dies ermöglichte einen formalen, aber mit Sinn angefüllten, Vorgang: das abschließende Votum über die veränderten Statuten – Satzung des Rates, Wahlordnung, Ordnung der Regionaltreffen (Kreisdekanatstreffen). Dies geschah mit absoluter Mehrheit. Die wesentlichen Veränderungen lauten:

  • Der synodale Auftrag des Rates auf höchster Ebene des Bistums wird deutlicher betont.
  • Die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Räten der pastoralen Berufsgruppen – Priesterrat und Diakonenrat – wird formal geregelt und damit in seiner Bedeutung gesteigert.
  • Auf Regionenebene wird nun einheitlich eine Sprecher:in und eine Stellvertretung gewählt.
  • Die Sprechertätigkeit und die Entsendung aus der Region in den Rat sind voneinander lösbar.

Die veränderten Statuten sind zum Zeitpunkt dieses Berichts bereits vom Bischof unterzeichnet worden.

Ebenfalls mit absoluter Mehrheit wurde der Antrag von Barbara Kockmann angenommen, die Statuten in geschlechtergerechter Sprache zu verfassen. Die Prüfung dieser Möglichkeit entlang des „Leitfadens Geschlechtersensible Sprache“ des Generalvikariats ist angelaufen.

Thematischer Schwerpunkt der Sitzung war der bunte Strauß an Fragen und Anliegen, der in der vergangenen Zeit bei den Ratsmitgliedern aufgegangen war und sich unter das Leitwort „Lobbyarbeit für die Berufsgruppe“ fassen lässt.

Die „Lobby-Anliegen“

  • richten sich an den Dienstgeber – z.B. Kriterien für die Einstellung, Vertretungsregeln in der Elternzeit –,
  • schauen auf die Bewegung rund um unsere Berufsgruppe – z.B. die Reform der Ausbildungsordnung, die Neufassung des Kompetenzleitfadens, die Überlegung der Zusammenlegung von IDP und Priesterseminar –
  • aber auch auf grundsätzliche Obliegenheiten in unserem Beruf – z.B. die Frage nach der Identität mit dem Arbeitgeber Kirche.

Christel Plenter als IDP-Leitung und Matthias Mamot als Personaleinsatzreferent standen für Auskünfte bereit. In der Sitzung konnten aber nicht alle Themen mit ausreichend Zeit gewürdigt und besprochen werden. Der Geschäftsführende Ausschuss wird weitere Kommunikationsgelegenheiten schaffen.

Für den in den wohlverdienten Ruhestand gegangenen Werner Heckmann wurde Christiane Flüchter neben Marlies Terbeck und Hendrik Werbick als Vertretung des Rates in den Diözesanrat entsandt.

Mit der Bildung eines Wahlausschusses – Marlies Terbeck, Christel Plenter, Gregor Coerdt – kam schließlich das nahende Ende der laufenden Wahlperiode des Rates in den Blick. In den kommenden Wochen wird auf regionaler Ebene die Sprecher:in neu gewählt, im Herbst folgt dann die Wahl der Direktmitglieder. Kandidat:innen werden bis zum Sommer gebeten, sich zu melden.

Ein Rundlauf zeigte, dass die Hälfte der jetzigen Mitglieder aus unterschiedlichen Gründen nicht erneut für eine Wahl zur Verfügung stehen, darunter die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses. Dies ist als Einladung zu verstehen, sich eine Mitarbeit im Rat zu überlegen. Wem synodale Teilhabe unserer Berufsgruppe und Lobbyarbeit für unsere Berufsgruppe im Bistum Münster ein Anliegen sind, findet eigentlich kaum Gegenargumente.

/jch